 |
 |
|
Newsletter Lassen Sie sich regelmäßig per E-mail zu aktuellen Gesundheits-themen und über unsere aktuellen Sonder-angebote informieren.
anmelden »
|
| Öffnungszeiten |
 |
Mo-Fr:
Sa: |
8-19 Uhr
9-13 Uhr |
|
| |
|
Gesund im Urlaub |
 |
 |
Gesund im Urlaub
Praktische Tipps für die Reiseapotheke
Sieben Gründe für Reiseimpfungen
Die Ratschläge leiten sich ab von der Überlegung, ob und wie stark Impfreaktionen auftreten können und welche Folgen das ungeimpfte Reisen haben könnte. Diese Nutzen-Risiko- Abwägung sollten Sie um Ihr persönliches Risiko ergänzen: Planen Sie einen Abenteuerurlaub oder einen trandaufenthalt, wie stark kommen Sie mit der Bevölkerung und der Tierwelt des Landes in Kontakt?
Die Tetanus-Impfung ist die Pflichtimpfung Nummer eins.
Die Diphtherie erlebt eine Renaissance, weil die Impfung vernachlässigt wurde.
Wenn Sie im Urlaub auf Meeresfrüchte, Muscheln, Speiseeis, Salat und Milchprodukte nicht verzichten wollen, sollten Sie sich gegen Hepatitis A und Typhus impfen lassen.
Hepatitis B ist 100-mal ansteckender als Aids und breitet sich ohne Impfung aus wie ein Flächenbrand.
Kinderlähmung (Poliomyelitis) ist in tropischen Ländern nach wie vor heimisch.
Einmal ausgebrochen, ist Tollwut eine absolut tödliche Erkrankung. Streunende Hunde, vor allem in Asien, sorgen dafür, dass jährlich mehr als 40.000 Menschen daran sterben -auch ungeimpfte Touristen.
Die Gelbfieberimpfung schützt mit 99,9-prozentiger Sicherheit. Wer dagegen ungeimpft von einer Stechmücke mit Gelbfieber infiziert wird, stirbt mit einer Wahrscheinlichkeit von über 50 Prozent.
Reisekrankheiten, gegen die es keine Impfungen gibt:
Gegen manche Tropenkrankheiten gibt es keine Impfungen. Jeder gefährdete Urlauber sollte sich durch umsichtiges Verhalten schützen.
Malaria
Fast die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Malaria-Risikogebieten. Auch Reisende können betroffen sein und sollten wissen, wie sie vorbeugen können.
Tropenkrankheiten
In den Tropen treten außer Würmern auch die Erreger Ruhr und Lepra auf.
Die Sonne genießen - aber richtig!
Mitteleuropäer können sich ca. 15 - 20 Minuten in der Sonne aufhalten, ohne Schäden davonzutragen. Verwendet man eine Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 20, erhöht sich die Frist auf maximal 400 Minuten.
Danach heißt es jedoch: Ab in den Schatten, denn auch weiteres Eincremen hilft nicht mehr.
Sonnencreme kann nur dann die Haut schützen, wenn sie eine halbe Stunde vor dem Sonnenaufenthalt richtig und vor allem reichlich angewendet wird. Wer sich im Wasser aufhält, sollte sich danach wieder eincremen.
Bitte bedenken Sie, Sonnenbrände in der Kindheit und starke Sonneneinstrahlung steigern das Risiko für Hautkrebs.
Um die Mittagszeit sollte man die Sonne meiden und den Schatten bevorzugen.
Reiseapotheke: Was sollte im Urlaub dabei sein?
Wichtig für die Zusammenstellung der Reiseapotheke ist, wohin und vor allem wie Sie reisen.
Wer also auf einen Abenteuerurlaub oder mit dem Rucksack auf Trekking-Tour geht, hat andere Bedürfnisse als derjenige, der zum Badeurlaub in den Süden fliegt.
Wer ständig bestimmte Medikamente benötigt, sollte eine ausreichende Menge im Handgepäck statt im Koffer transportieren.
Bitte beachten Sie: Arzneimittel sollten stets kühl und trocken aufbewahrt werden!
Damit Sie Ihren wohlverdienten Urlaub ohne gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen genießen können, bieten wir:
Fernreise-Impfberatung
Eigenschutzzeitbestimmung Ihrer Haut
Eine individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Reiseapotheke
Eine Check-Liste für Ihre Reiseapotheke finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.rats-apotheke-michelstadt.de/assets/download_50.pdf |
 |
| << zur Übersicht |
 |
| zum Seitenbeginn |
 |
|
|
|
|